Wo war eigentlich das Wissen, bevor es ins Internet kam?

Ist doch logisch: Wissen steht in Büchern!

Und davor? Na, ja, da hat man sich Geschichten erzählt!

Und stimmt! Die Geschichten die man einst erzählte, stehen heute im Netz, in Gesetzbüchern, in Steuererklärungen, in Testamenten usw. So ist es. Aber …

Ist das der Ursprung des Wissens?

Wo versteckt sich das Wissen?Wir sagen doch selbst, dass Geschichten viel Weisheit enthalten können – sehr viel Weisheit. Manchmal benutzen wir den Begriff des Narrativs, um auszudrücken, dass wir auf eine Geschichte resonieren, dass sie etwas mit uns macht, dass sie z.B. Sinn stiftet. Also was ist eine Geschichte? Was macht sie aus, worin liegt ihr Gewinn?

Was, wenn die Geschichte nur ein Abbild des Wissens ist, eine Art Lichtstrahl, der aus der Lichtquelle kommt? Was, wenn das Wissen wäre wie die Sonne, die ihre Wärme und ihre Lichtstrahlen mittels Geschichten zu uns sendet?

Nehmen wir einmal an es wäre so, dann bliebe die Frage, wo kommt all dieses Wissen eigentlich her? Und damit wir nicht in so ferne Dinge abschweifen, nehmen wir doch mal etwas Naheliegendes.

Wie wäre es mit der Erde? “Ein Baum ist ein Computer, der mit Sonnenlicht betrieben wird”, wird der Peruaner Juan Carlos Castilla-Rubio in der Zeit zitiert. Auf der Erde sind ca. 1,5 Mio Eukaryoten bekannt, deren Genom gerade in einem Mammut-Projekt entschlüsselt werden soll. Eukaryoten  haben Zellen mit DNA-haltigen Kernen. Sie können Wissen speichern, so exzellent, dass das die Entwicklung von äquivalenten Speichermedien auf Hochtouren läuft, weil man mit den bisherigen Formen an zu enge Grenzen gestoßen ist.

Im Theta Learning Modell gibt es vier Wissens-Clouds. Eine davon ist die Erde (Earth Cloud). Frag’ einen Schamanen und er wird dir sagen, wie man dieses unglaubliche Wissen nutzbar machen kann und weshalb es das dümmste ist, was die Menschen jemals tun können, das natürliche Leben dieser Erde aus dem Gleichtakt zu bringen.

In Meteoriten wurde Ribose gefunden, ein Bestandteil unseres Erbgutes, so der Spiegel am 19.11.2019. Gibt es im All etwa auch DNA? Wenn wir weiter der Theorie des Urknalls folgen würden, wäre diese Annahme konsequent. Im Ergebnis würde demnach auch im Weltall Wissen zu finden sein. Diesen Wissensspeicher nennen wir die Quanten Cloud.

Nun wirst du dich fragen …

Wie kann der Mensch auf das Wissen in diesen Clouds zugreifen?

Die Natur ist ein WissensspeicherZunächst scheint unser Verstand über die 5 Sinne nicht in der Lage zu sein, auf solche Clouds zuzugreifen. Er wird sich bei Manchem sogar gegen diese Idee wehren, sie wirkt wie die wilde Phantasie einer Esoterik-Sekte. Mehr Zutrauen hätten wir, wenn ein verrückter Unternehmer wie Elon Musk auf die Idee käme, ein Gerät zu bauen, dass genau auf solche Informationen zugreifen könnte. Es hat tatsächlich Versuche gegeben, diese Felder zu konsultieren. Dafür kursieren diverse Namen: Nullpunktfeld, Quantenfeld, Akasha-Chronik, Matrix u.v.a.m.

Den Vorgang dieses Zugriffs zu erklären, würde hier etwas zu weit führen. Quantenverschränkung ist einer der Effekte, die sich mit besonderen Formen menschlicher Emotionalität ganz offenbar anzapfen lassen.

Theta Learning ist eine Methode die auch solche Effekte nutzt und tatsächlich große Mengen von Wissen verfügbar macht. Besonders, wenn Menschen wirklich eine tiefgehende Frage haben, die nach Antworten schreit.

Klingt abenteuerlich. Stimmt, das ist es. Ein riesiges Abenteuer sogar – und ein sehr praktisches. Mit dieser Methode ist Lernen nicht nur in den ersten Lebensjahren ein Kinderspiel, es bleibt eine ganz natürliche Erfahrung – lebenslang.

 

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